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DHZ - Deutsche Hunde- und Zuchtgemeinschaft e. V.
Postfach 20 06 22

 

44636 Herne
 
Telefon: +49 2325 793386

Aktuelles

Austellung am
Samstag 12, Januar 2013 in
45892 Gelsenkirchen-Resse, Waldhaus
 

Schön, dass wir Sie auf unserer 

Homepage begrüßen dürfen.

Satzung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

Der Verein führt den Namen "Deutsche Hunde-Zuchtgemeinschaft" (D.H.Z.). Er wurde am 01.12.1991 gegründet und am 26.10.1992 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Herne, Stadtbezirk Wanne eingetragen und erhielt somit den Zusatz e. V.

 

Der Verein hat seinen Sitz in Herne, Stadtbezirk Wanne.

 

Das Geschäftsjahr des Vereines ist das Kalenderjahr.

 

 

§ 2 Der Zweck des Vereines

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigste Zwecke" der Abgabeordnung.

 

Zweck des Vereins ist, die Zucht rassereiner Hunde zu heben und zu verbreiten mit dem Ziel der weiteren Verbesserung der jeweiligen Rassen. Der Verein hat die ge­meinsamen Interessen aller Mitglieder zu vertreten und zu schützen.

 

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

 

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unver­hältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, oder bei Wegfall seines bisherigen Zwec­kes fällt das Vermögen des Vereins an den Herner Tierschutzverein, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Jeder Beschluß über die Ände­rung der Satzung ist vor dessen Anmeldung bei Registergericht dem zuständigen Fi­nanzamt vorzulegen.

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person werden. Über den schriftlichen An­trag entscheidet der Vorstand.

 

Der Antrag soll den Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

 

Weiterhin kann jede gemeinnützige Hundesportgemeinschaft Mitglied werden, soweit sie die Satzung und Zuchtordnung der DHZ anerkennt.

 

Die Mitgliedschaft besteht erst nach Zahlung des Beitrages sowie Anerkennung der Satzung.

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet

a)      mit dem Tod des Mitglieds

b)      durch freiwilligen Austritt

c)      durch Streichung von der Mitgliederliste

d)      durch Ausschluß aus dem Verein

 

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist nur zum Schluß eines Kalenderjahres unter Einhalten einer Kündi­gungsfrist von drei Monaten zulässig.

 

Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rück­stand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

 

Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Von der Beschluß­fassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluß über den Ausschluß ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzugeben. Gegen den Ausschließungsbeschluß des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muß innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlus­ses beim Vorstand eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung Über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluß als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Aus­schließungsbeschluß keinen Gebrauch, oder versäumt es die Berufungsfrist, so un­terwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluß mit der Folge, dass die Mitglied­schaft als beendet gilt.

 

§ 5 Mitgliedsbeiträge

 

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und die Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.

 

§ 6 Organe des Vereins

 

a)      Der Vorstand

b)      Die Mitgliederversammlung

 

§ 7 Der Vorstand

 

Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden. Jeder von ihnen ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt.

 

§ 8 Die Zuständigkeit des Vorstandes

 

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

 

1.  Einberufung der Mitgliederversammlung

2.  Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung

3.  Aufstellung eines Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr; Erstellung eines Jah­resberichts

4.  Abschluß und Kündigung von Arbeitsverträgen

5.  Verteilung der Haushaltsmittel

6.  Ernennung von Ortsgruppenleitern

 

§ 9 Amtsdauer des Vorstandes

 

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 4 Jahre, vom Ta­ge der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmit­glieder. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so kann der Vorstand für die Zeit bis zur, mit einer Frist von vier Wochen zu ladenden, Mitglie­derversammlung, ein Ersatzmitglied bestimmen. Die Mitgliederversammlung wählt dann für die restliche Amtsdauer ein neues Vorstandsmitglied.

 

§ 10 Die Mitgliederversammlung

 

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann kein anderes Mitglied bevollmächtigt werden.

 

Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig:

 

1.  Entgegennahme des Geschäftsberichts des 1. Vorsitzenden

2.      Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes

3.  Beschlußfassung über Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins.

4.  Festsetzung und Fälligkeit des Jahresbeitrages.

5.      Prüfung des Kassenwesens und Erteilung der Entlastung

6.  Beratung und Abstimmung der eingegangenen Anträge

7.  Anerkennung von Richtern

8.      Wahl des Ehrenrates

9.      Beschlußfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschlusses

        des Vorstandes.

10.    Ernennung von Ehrenmitgliedern

 

In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstandes fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen aussprechen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheit seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.

 

§ 11 Einberufung der Mitgliederversammlung

 

Alle vier Jahre soll eine Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand un­ter Einhalten einer Frist von vier Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem Tag auf die Absendung des Einladungsschrei­bens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein bekannte Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

S 12 Beschlußfassung der Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, be­stimmt die Versammlung einen Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versamm­lung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion einem Wahl­ausschuß übergeben werden.

 

Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muß schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen.

 

Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Vorstand kann Gäste zulassen.

 

Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens ein Drittel sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorstand verpflich­tet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Es bedarf einer erneuten schriftlichen Einladung.

 

Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse in allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht.  Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünfteln erforderlich.  Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder be­schlossen werden.  Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vor­stand erklärt werden.

 

Für Wahlen gilt folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der ab­gegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

 

Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten:

 

1.      Ort und Zeit der Versammlung

2.      Die Person des Versammlungsleiters

3.      Die Zahl der erschienenen Mitglieder

4.      Die Tagesordnung

5.  Beschlüsse

6.      Die einzelnen Abstimmungsergebnisse

7.      Die Art der Abstimmung

 

Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

 

 

§ 13 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

 

Jedes Mitglied kann spätestens 3 Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesord­nung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversamm­lung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die auf der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von einem Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

 

§ 14 Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vor­stand verlangt wird.  Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die § § 10, 11, 12 und 13 entsprechend.

 

§ 15 Der Ehrenrat

 

Der Ehrenrat besteht aus drei Mitgliedern, dem 1. Vorsitzenden und 2 Beisitzern, wel­che auf der betreffenden Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt werden.

 

Wiederwahl ist zulässig.

 

Er entscheidet:

 

Über Anträge auf Ausschluß eines Mitglieds in der Rechtmittelinstanz und über Strei­tigkeiten zwischen Mitgliedern. Zur Stellung von Anträgen ist jedes Mitglied berechtigt. Diese sind vom Hauptvorstand direkt an den 1. Vorsitzenden des Ehrenrates weiterzu­leiten.

 

Gegen Entscheidung des Ehrenrates ist keine Berufung möglich.

 

§ 16 Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 14 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversamm­lung nicht anders beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, daß der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.